Ortsteile
Britz
Das Eckhaus Treseburger Ufer 48, 50/Lauterberger Straße 1 aus dem Jahre1910 liegt direkt am Teltowkanal. Vor einigen Jahren wurden die Dachgeschosse ausgebaut und eine Gas-Zentralheizung eingebaut. Die Wohnungen werden nach Freiwerden modernisiert, hierbei wird auf eine Erhaltung der Stuckdecken und Dielenfußböden Wert gelegt.
Der grüne Innenhof sowie die Wege am Teltowkanal und der Britzer Garten laden zum Entspannen ein. Im Umkreis finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kitas.
Die Buslinien M44 und M46 verbinden das Grüne Britz mit Neukölln und Tempelhof.
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Neukölln
Das Objekt Anzengruberstraße 9 wurde im Jahr 1900 bezugsfertig. Die Treppenhäuser wurden im Jahr 2011 neu gestaltet, wobei ebenfalls der Stuck erhalten wurde. Das Objekt wird über Fernwärme beheizt. Die Dachgeschosse sind ausgebaut worden und die Fassade hat einen bereits einen neuen Anstrich erhalten.
Die Anzengruberstraße liegt zwischen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Straße, wo sich alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Restaurant, Cafés und kleine Läden befinden. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden.
Der U-Bahnhof "Rathaus Neukölln" ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen. Weiterhin ist eine Anbindung an die Buslinien M41, 104 und 167 vorhanden.
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Das Objekt Emser Straße 3/4 stammt aus dem Jahr 1912. Beheizt wird das Gebäude seit 2012 über Fernwärme. Im Zuge der Sanierung vor einigen Jahren wurden die Höfe, die Fassade und die Treppenhäuser neugestaltet. Die Wohnungen verfügen über Dielenfußböden und modernen Bädern.
Die Emser Straße ist eine Nebenstraße der Karl-Marx-Straße mit Ihren Geschäften des täglichen Bedarfs sowie Ärzten. Fußläufig ist auch der Körnerpark zu erreichen, der zum Entspannen einlädt. In der Umgebung sind Schulen und Kitas vorhanden.
Fußläufig sind der S- und U-Bahnhof "Neukölln" sowie weiteren Busverbindungen zu erreichen.
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- Emser Straße 90
Die Emser Straße 90 ist ein gepflegter und 2007 modernisierter Altbau aus dem Jahre 1918. Im Zuge der Modernisierung erhielten die Treppenhäuser und die Fassade einen hübschen neuen Anstrich. Im selben Jahr wurde die komplette Modernisierung des Objektes mit viel Liebe zum Detail und unter Erhaltung der typischen Stilelemente der Bauzeit um 1900 durchgeführt. Davon zeugen z.B. aufgearbeitete Dielenböden, erhaltene Kassettentüren sowie schöne Stuckverzierungen. Beheizt wird das Gebäude über eine moderne Öl-Zentralheizung.
Die Emser Straße ist eine kleine Nebenstraße der Hermannstraße. Das Neuköllner Eisstadion ist in wenigen Minuten Fußweg erreichbar. Auf der Hermann- und Silbersteinstraße befinden sich verschiedene gastronomische Einrichtungen, diverse Einkaufsmöglichkeiten sowie Ärzte und Apotheken. Schulen und Kitas sowie weitere kulturelle Einrichtungen wie z.B. Museen, Theater und Kinos befinden sich im nahen Umfeld.
Der U- und S-Bahnhof "Hermannstraße" (U8, S41, S42/Ringbahn) ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und bietet weitere Umsteigemöglichkeiten zu anderen U-Bahnlinien, der Metrotram und diversen Buslinien. Auf der Hermannstraße direkt fährt der Bus 344 und auf der Silbersteinstraße der Bus 246.
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Das Gebäude Friedelstraße 24/25 ist ein hübscher Altbau, welcher 1904 erstmalig bezugsfertig wurde. Er besitzt fünf Etagen und ein ausgebautes Dachgeschoss. 1991 und 1992 wurde das Gebäude umfassend modernisiert. Die Versorgungsleistungen wurden erneuert und die Treppenhäuser renoviert. Der grüne Innenhof ist gärtnerisch gestaltet und ausreichend Fahrradständer sind vorhanden.
Die Friedelstraße geht direkt vom Maybachufer ab und liegt an der Grenze zu Kreuzberg. Diese Gegend ist durch die vielen Stuckaltbauten und ruhigen Anwohnerstraßen sehr beliebt. Ein gemütliches Schlendern ermöglicht das Maybach- und Weigandufer. Auf der Pannierstraße und dem Kottbusser Damm befinden sich viele verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, nette Cafés und Restaurants sowie weitere kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen und Kitas, der Görlitzer Park, Kirchen sowie Spiel- und Sportplätze liegen ebenfalls in der Umgebung.
Durch die fußläufig erreichbaren Bahnhöfe "Schönleinstraße" (U8) und "Hermannplatz" ist eine gute Verkehrsanbindung gewährleistet. Auf der Pannierstraße fahren die Buslinien M29, 171 und 194.
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Dieser hübsche Stuck-Altbau Kienitzer Straße 97 wurde erstmals im Jahre 1903 bezugsfertig. Im Jahre 1990 erfolgten die Modernisierung und der Ausbau des Dachgeschosses. Typische Stilelemente der Bauzeit um 1900 - wie schöne Stuckdecken, Kassettentüren und Dielenfußböden - wurden bei der Modernisierung erhalten und aufgearbeitet. Die moderne Zentralheizung versorgt das Haus mit Wärme. Freie und frei werdende Wohnungen wurden/werden umfassend modernisiert: sie erhalten neue Einbauküchen, modern geflieste Bäder sowie abgezogene Dielenfußböden.
Die Kienitzer Straße ist eine kleinere Anwohnerstraße, die direkt von der Hermannstraße abgeht. Unzählige Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants bieten die nahe gelegene Schillerpromenade und die Hermannstraße. Ein Gemeindehaus, diverse Grund- und weiterführende Schulen sowie Kitas liegen in der Nähe. In ca. 10 Minuten Fußweg sind das Sommerbad Neukölln sowie der Volkspark Hasenheide zu erreichen.
Nach kurzem Fußweg erreichen Sie die U-Bahnstation "Leinestraße" (U8). Diese Linie bietet Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn (Ring) und anderen U-Bahnlienien (U6, U9). Außerdem fahren auf der Hermannstraße die Buslinien 344, 104 und 167.
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Das Eckhaus Sonnenallee 34/Pannierstraße 2 wurde im Jahr 1898 bezugsfertig. Die Treppenhäuser sind aufwendig gestaltet mit Spiegeln und Marmor. Das Vorderhaus der Pannierstr. 2 ist mit einem Aufzug ausgestattet.
Auf der Pannierstraße und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks, wie zum Beispiel die Hasenheide, sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.
Der U-Bahnhof Hermannplatz" ist fußläufig zu erreichen. Weiterhin verkehren verschiedene Buslinien in der Sonnenallee.
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Das Gebäude Sonnenallee 160 stammt aus dem Jahr 1910. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Arbeiten am Objekt durchgeführt, zum Beispiel die Überarbeitung der Fassade und der Treppenhäuser, der Anbau von Balkonen und die Neugestaltung des Innenhofes. Der 2. Hof ist die Grüne Oase des Gebäudes und lädt zum Entspannen ein. Die Wohnungen werden über eine Zentralheizung beheizt und sind mit Dielen ausgestattet. Das Dachgeschoss ist ausgebaut.
In der Sonnenallee finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Weiterhin ist das Gebäude nur wenige Minuten vom alten Rixdorfer Dorfkern mit seinen kleinen Gassen entfernt.
In der Sonnenallee verkehren die Buslinien M41 und 171. Die U-Bahnlinie 7 ist mit seinem U-Bahnhof "Karl-Marx-Allee" fußläufig zu erreichen.
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Das Objekt Wipperstraße 16/17 stammt aus dem Jahr 1900. Die Wohnungen werden über Gas-Etagenheizungen mit Wärme versorgt und verfügen über Dielenfußböden. Die Treppenhäuser wurden im Jahr 2011 neugestaltet, wobei auf eine Erhaltung des Stucks geachtet wurde.
Die Wipperstraße ist eine Parallelstraße der Karl-Marx-Straße mit Ihren Geschäften des täglichen Bedarfs und Ärzten. Das Haus liegt direkt in Rixdorf, dem Dorf aus dem Neukölln im Jahr 1912 entstand. Im Ortskern um den Richardplatz mit den kleinen Gassen merkt man nichts mehr von der Hektik der Großstadt und kann die Ruhe in den Cafés genießen.
Das Gebäude ist an die öffentlichen Verkehrsmittel mit dem S- und U-Bahnhof "Neukölln" sowie weiteren Busverbindungen angeschlossen.
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