Wohnen in Meißen

Ortsteile

Altstadt

Die Altstadt ist der historische Stadtkern von Meißen. Wegen der früher dort residierenden Bischöfe und Markgrafen von Meißen ist sie von herausragender kultureller Bedeutung für Sachsen. Die Altstadt liegt im Stadtzentrum Meißens.
Ihre natürlichen Grenzen sind die Triebisch im Südosten, die Elbe im Nordosten und der Abhang ins Meisatal im Nordwesten. Im Wesentlichen entstand die Altstadt im Mündungskessel der Triebisch. Das Gelände steigt neben den Flüssen erst allmählich, dann steil zu den Höhen des Burgberges im Norden und des Afraberges und Jüdenberges im Westen der Altstadt an. Der Marktplatz liegt auf 110 m ü. NN, der Jüdenberg auf 165 m ü. NN. Heute erstreckt sich die Altstadt rund um den Markt. Als Grenzverlauf ist der Bereich definiert, der bis ins 19. Jahrhundert innerhalb der Stadtmauer lag.
Im Bereich der Altstadt haben unter anderem das Stadtmuseum Meißen, die Evangelische Akademie sowie das Amtsgericht Meißen ihren Sitz. Außerdem gibt es zahlreiche Kulturdenkmale in der Meißner Altstadt.

Heinrichsplatz 5

Heinrichsplatz 5
Das Wohngebäude mitten im Zentrum der Altstadt von Meißen wurde im Jahr 1900 gebaut und ist denkmalgeschützt. Im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss befinden sich Gewerbeeinheiten. Das zweite und dritte Vollgeschoss ist mit Wohneinheiten ausgestattet.

Im Innenhof befindet sich der Müllplatz, welcher komplett gepflastert ist. Das Gebäude ist komplett unterkellert, es sind mehrere Mieterabteile vorhanden. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme.

Siebeneichen

Siebeneichen ist ein Stadtteil von Meißen. Die Gemarkung liegt im Süden der Stadt und ist bekannt für das Schloss Siebeneichen oberhalb der Elbe. An der  Siebeneichener Straße befinden sich eine Vielzahl von Villen, welche alle
um das 19. Jahrhundert errichtet wurden.

Siebeneichenstr. 20

Siebeneichenstr. 20
Das zentral gelegene Wohnhaus wurden im Jahr 1900 gebaut. Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt acht Einheiten. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 52 m² und ca. 73 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen ist vorhanden.

Der Außenbereich ist teilweise begrünt und teilweise gepflastert. Das Wohnhaus liegt direkt an der Elbe und hat im hinteren Bereich des Grundstückt mehrere Grünflächen in Hanglage.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt zentral. Wesentlicher Energieträger ist Gas.

Bohnitzsch

Bohnitzsch liegt im Nordosten des Meißner Stadtgebiets. Es ist umgeben von den anderen zu Meißen gehörenden Stadtteilen Proschwitz, Zscheila, Nassau, Ockrilla und Gröbern. Durch Bohnitzsch verläuft unter dem Namen Großenhainer Straße die Bundesstraße 101, die nach Süden zum Meißner Stadtzentrum und nach Norden in Richtung Großenhain weiterführt. Der Ortskern liegt entlang der Bohnitzscher Straße. In Bohnitzsch liegen unter anderem das Meißner Kombibad „Wellenspiel“ und das Meißner Kreiskrankenhaus. Bohnitzsch wurde 1914 gemeinsam mit dem Nachbarort Zscheila nach Meißen eingemeindet und bildet seitdem einen Stadtteil der Kreisstadt. Erweiterungen des alten Dorfes erfolgten ab dem späten 19. Jahrhundert, zunächst unmittelbar um den Dorfkern herum (z. B. Häuser am Gerichtsweg, Kleinsiedlungen Am Bogen und Hohe Wiese), um 2000 auch im Süden der Flur (Many-Jost-Weg).

Großenhainer Str. 63 a,b,c

Großenhainer Str. 63 a/b/c
Auf dem Grundstück befinden sich drei Wohnhäuser mit einigen Gewerbeeinheiten. Das Vorderhaus wurden im Jahr 1900 gebaut. Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt acht Einheiten. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 50 m² und ca. 75 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen ist vorhanden. Die beiden Hinterhäuser wurden später errichtet und haben nur zwei Vollgeschosse.

Der Außenbereich im Hof ist mit Parkplätzen versehen und zum größten Teil gepflastert.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt zentral, wesentlicher Energieträger ist Gas.

Gartenstr. 6

Gartenstr. 6
Das ruhig gelegene Wohnhaus wurde im Jahr 1900 gebaut. Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt acht Einheiten. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 50 m² und ca. 80 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen ist vorhanden.

Der Außenbereich im Hof ist gepflastert und verfügt über vier Stellplätze, welche durch einen Grundstückszaun gesichert sind.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt zentral, wesentlicher Energieträger ist Gas.

Cölln

Cölln ist ein Stadtteil von Meißen. Die rechtselbische Siedlung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eingemeindet und gehört heute zur Meißner Innenstadt. Cölln liegt in der gleichnamigen Gemarkung im östlichen Zentrum des Meißner Stadtgebiets am Ufer der Elbe. Im späten 19. Jahrhundert wuchs Cölln als Nachbarort von Meißen schlagartig an und wurde von einer gründerzeitlichen Bauwelle erfasst. Neben zahlreichen neuen Wohnhäusern entstanden auch Industriebetriebe, darunter die Sächsische Ofen- und Chamottewaaren-Fabrik und die Schwerterbrauerei. In der Vergangenheit verfielen einige Gebäude, aus diesem Grund ist Cölln seit 2004 ein Sanierungsgebiet.

In Cölln steht der Bahnhof Meißen, an dem unter anderem die S-Bahn Dresden hält. Direkt südwestlich des Bahnhofs führt die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig auf der Meißner Eisenbahnbrücke über die Elbe. Außerdem befinden sich das Landratsamt des Landkreises Meißen und die Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung (früher hatte dort die Ingenieurschule für Kraft- und Arbeitsmaschinenbau „Rudolf Diesel“ Meißen ihren Sitz) in Cölln. Durch den Ort verlaufen die Sächsische Weinstraße und der Sächsische Weinwanderweg.

Kurt-Hein-Str. 15

Kurt-Hein-Str. 15
Das Eckhaus wurde im Jahr 1900 gebaut. Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt acht Einheiten.

Im Erdgeschoss befinden sich zwei Gewerbeeinheiten, in den oberen Etagen Mietwohnungen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 50 m² und ca. 87 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen ist vorhanden.

Der Außenbereich ist teils begrünt und teils gepflastert.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt zentral, wesentlicher Energieträger ist Gas.

Triebischtal

Der Meißner Stadtteil Triebischtal liegt in der innerstädtischen Gemarkung Meißen an der Triebisch. Flussabwärts schließt sich der Stadtteil Triebischvorstadt an. Im Norden von Triebischtal befindet sich die Porzellanmanufaktur Meißen, welche das größte Aushängeschild der Stadt ist. Seit dem Hochwasser der Triebisch im August 2002 wurden viele Gebäude saniert oder abgerissen. Auch die Hauptstraße im Triebischtal wurde grunderneuert. Das Triebischtal hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig. Er ist Endpunkt der Dresdner S-Bahn-Linie S1 von Schöna über Dresden und Meißen.

Wilhelm-Wallkhoff-Platz 4

Wilhelm-Wallkoff-Platz 4
Das Wohnhaus, welches direkt an der Kirche des Ortsteils Triebischtal liegt, wurde im Jahr 1900 gebaut. Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt acht Einheiten. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 52 m² und ca. 73 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen ist vorhanden.

Der Außenbereich im Hof ist gepflastert.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt über Fernwärme.

Schützestr. 4

Schützestr. 4
Das Wohnhaus wurde im Jahr 1900 errichtet und befindet sich an einem kleinen Bach in der Nähe vom Triebischtal.

Im Wohnhaus ist eine Pflegeeinrichtung vorhanden, welche die Hausbewohner mittels Pflegevertrag betreuen. Zum Mietvertrag muss separat ein Pflegevertrag abgeschlossen werden, welcher Voraussetzung für einen Vertragsabschluss ist.

Das Objekt verfügt über einen Fahrstuhl und ist komplett unterkellert. Der Außenbereich ist teilweise gepflastert.

Die Versorgung von Heizung und Warmwasser erfolgt über Fernwärme.