Wohnen in Lockwitz/ Kleinluga

Alle Wohnungsangebote

Der Name Lockwitz hat sorbische Wurzeln und wurde Ende des 13. Jahrhundert das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Name "Lockwitz" ist von jeher mit der Landwirtschaft eng verbunden, insbesondere dem Obstanbau.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts war Lockwitz ein Arbeiterwohngebiet. In den 1930er Jahren wuchs Lockwitz zu einer vorstädtischen Siedlung heran und der Obstanbau nahm an Bedeutung zu. In der ehemaligen DDR befand sich in Lockwitz die größte Kelterei des Landes. Nach der Wiedervereinigung 1990 verschwand die Kelterei, aber die Obstanbauflächen (v. a. Äpfel) blieben und sind nach wie vor ein Markenzeichen des Stadtteils.

Lockwitz ist gekennzeichnet durch eine lockere und grüne Bebauung. Das Zentrum des Stadtteils befindet sich rund um den Plan, wo sich in der Nähe auch das Lockwitzer Schloss und die Kirche befinden.

Verkehrstechnisch ist Lockwitz über die Autobahnabfahrt Prohlis und Heidenau an die A17 und die B172 in Richtung Pirna an das Umland angeschlossen. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nur in Form von Bussen.

Steile Str. 14

Steile Str. 14
Das um das Jahr 1840 gebaute Haus liegt im Stadtteil Kleinluga.

Auf drei Vollgeschossen befinden sich insgesamt neun Wohnungen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 45 m² und ca. 105 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen sowie einem kleineren, separaten Fahrradstandplatz ist vorhanden. Der teils begrünte und teils gepflasterte Außenbereich bietet Platz zum Spielen und Entspannen. Das Grundstück ist durch eine Bepflanzung mit einer Hecke abgegrenzt.

Die Versorgung mit Wärme und Warmwasser erfolgt zentral. Wesentlicher Energieträger ist Gas.