Wohnen in Leipziger Vorstadt

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Die Leipziger Vorstadt befindet sich rechts der Elbe im Nordwesten Dresdens. Nach der Sanierung und Modernisierung vieler Blockrandbauten der Gründerzeit entwickelte sich die Leipziger Vorstadt in den letzten Jahren zu einem beliebten Wohn- und Geschäftsviertel.

Es entstanden neue Einkaufspassagen wie die „Mälzerei“ und das „Elbecenter“. Die direkte Nähe zur Elbe und den angrenzenden weitläufigen Grünanlagen bietet Erholung und ausreichend Platz für sportliche Aktivitäten.

In der Leipziger Vorstadt findet man zudem bekannte und getrennt von Wohnhäusern gelegene Konzertetablissments wie den „Alten Schlachthof“ oder auch das „Ball- und Brauhaus Watzke“ direkt an der Elbe.

Die Leipziger Vorstadt grenzt direkt an das Szeneviertel Dresden-Neustadt und bietet so viel Abwechslung mit Nachtclubs, Kneipen oder auch Künstlergeschäften, die zu Fuß innerhalb weniger Minuten zu erreichen sind.

Johann-Meyer-Str. 12

Johann-Meyer-Str. 12
Das Vorder- und Hinterhaus wurde 1900 in geschlossener Bebauung errichtet und ist umfangreich saniert. Auf fünf Vollgeschossen mit ausgebautem Dachgeschoss befinden sich 22 Wohnungen mit Größen zwischen ca. 28 m²

und ca. 87 m².

Die Häuser verfügen über einen Aufzug. Der Innenhof bietet ausreichend Platz zum Abstellen von Fahrrädern und zum Entspannen.

Das Objekt wird zentral durch Gas versorgt, die Warmwasserversorgung erfolgt ebenfalls zentral.

Röderauer Str. 46

Röderauer Str. 46-50
Das sanierte und denkmalgeschützte Wohnhaus bildet zusammen mit der Stöckelstr. 95-99 einen Gebäudekomplex.

Gebaut um das Jahr 1930 in Blockrandbebauung befinden sich auf sechs Vollgeschossen mit ausgebautem Dachgeschoss insgesamt 38 Wohnungen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 50 m² und ca. 90 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen sowie einem kleineren, separaten Fahrradstandplatz ist vorhanden.

Fassadenrückseitig befinden sich Loggien in Richtung Innenhof. Der teilweise begrünte Innenhof bietet Platz und wird zusammen mit den Mietern der Häuser Stöckelstr. 95-99 genutzt. Die einzelnen Eingänge haben einen getrennten Vorder- und Hintereingang. Des Weiteren verfügt das Objekt über einen verschlossenen Müllstandplatz.

Das Gebäude wird zentral durch Fernwärme versorgt, die Warmwasserversorgung erfolgt ebenfalls zentral.

Stöckelstr. 95

Stöckelstr. 95-99
Das sanierte und denkmalgeschützte Wohnhaus bildet zusammen mit der Röderauer Str. 46-50 einen Gebäudekomplex.

Gebaut um das Jahr 1930 in Blockrandbebauung befinden sich auf sechs Vollgeschossen mit ausgebautem Dachgeschoss insgesamt 38 Wohnungen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 50 m² und ca. 90 m². Ein Keller mit mehreren Mieterabteilen sowie einem kleineren, separaten Fahrradstandplatz ist vorhanden.

Fassadenrückseitig befinden sich Loggien in Richtung Innenhof. Der teilweise begrünte Innenhof bietet Platz und wird zusammen mit den Mietern der Häuser Röderauer Str. 46-50 genutzt. Die einzelnen Eingänge haben einen getrennten Vorder- und Hintereingang. Des Weiteren verfügt das Objekt über einen verschlossenen Müllstandplatz.

Das Gebäude wird zentral durch Fernwärme versorgt und die Warmwasserversorgung erfolgt ebenfalls zentral.