Wohnen in Neukölln

Ortsteile

Neukölln

Britz

Bürgerstr. 5
Bürgerstr. 5

Das Objekt Bürgerstr. 5 wurde im Jahr 1976 erbaut und verfügt über insgesamt 16 Wohnungen, zwei Stellplätze und fünf Garagen. Die Wohnungen sind zwischen ca. 68 m² und 117 m² groß und unterschiedlich geschnitten. Die Beheizung und die Warmwasserversorgung laufen über eine zentrale Ölheizung.

Das Objekt liegt verkehrsgünstig an einer Neben- und Hauptstraße mit direkter Busverbindung. Geschäfte des täglichen Bedarfs sind fußläufig erreichbar. Der U-Bahnhof Grenzallee (U7) ist in wenigen Schritten zu erreichen.

Treseburger Ufer 48/50

Das Eckhaus Treseburger Ufer 48, 50/Lauterberger Straße 1 aus dem Jahre1910 liegt direkt am Teltowkanal. Vor einigen Jahren wurden die Dachgeschosse ausgebaut und eine Gas-Zentralheizung eingebaut. Die Wohnungen werden nach Freiwerden modernisiert, hierbei wird auf eine Erhaltung der Stuckdecken und Dielenfußböden Wert gelegt.

Der grüne Innenhof sowie die Wege am Teltowkanal und der Britzer Garten laden zum Entspannen ein. Im Umkreis finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kitas.

Die Buslinien M44 und M46 verbinden das Grüne Britz mit Neukölln und Tempelhof.

Zadekstraße 14a

Zadekstraße 14, 14a/ 15, 15a: Die nach Ignaz Zadek, Arzt und Berliner Komunalpolitiker, benannte Straße liegt im ruhigen Viertel zwischen Rudower Straße und Fritz-Erler Allee. Das Vivantes Klinikum Neukölln befindet sich in unmittelbarer Nähe. Kleine Restaurants umrahmen die durch Ein- und Zweifamilienhäuser geprägte Kleinsiedlung.

Die Häuser wurden im Jahr 1990 fertiggestellt und verfügen über Erdgeschosswohnungen mit Mietergärten/ Terrassen. In der oberen Etage haben die Wohnungen Balkone - alle zur ruhigen Hinterfront ausgerichtet. Beheizt werden die Wohneinheiten durch eine moderne Zentralheizung. Es steht eine begrenzte Anzahl an Tiefgaragenplätzen unter den Häusern 14 und 14a zur Anmietung zur Verfügung.

Die jeweiligen fünf Wohneinheiten der Gebäude 14 und 14a verfügen über ca. 60 m² bis 78 m²
und haben 2-3 Zimmer. Etwas großzügiger wohnt man in den jeweils drei  Wohneinheiten der Gebäude 15 und 15a. Diese verfügen über ca. 63 m² bis 113 m² Wohnfläche und haben 2-4 Zimmer.

Lebensmittelgeschäfte und weitere Einrichtungen für den täglichen Bedarf befinden sich in fußläufiger Entfernung auf den beiden angrenzenden Hauptstraßen. Dort verkehren auch die Linien des ÖPNV 171, 172, M11 und N7.

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Buckow

Goldammerstr. 29-63/Eugen-Bolz-Kehre 1-5
Goldammerstr. 29-63/Eugen-Bolz-Kehre 1-5
Goldammerstr. 29-63/Eugen-Bolz-Kehre 1-5

Die 1971 erbaute und in den Jahren 2014/2015 energetisch sanierte Wohnanlage Goldammerstr. 29-63/Eugen-Bolz-Kehre 1-5 bietet Ihnen im Süden von Berlin großzügig geschnittene 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen, die alle über einen Balkon verfügen. Die Wohnanlage besteht aus mehreren langgestreckten Wohnhäusern, die sich inmitten einer parkähnlichen begrünten Anlage mit Spielplätzen befinden. Man kennt und grüßt die Nachbarn, schaut den Kindern beim Spielen zu und trifft sich zu den vielfältigen Freizeitangeboten, die die nahegelegene Gropiusstadt bietet. Die Häuser der Goldammerstr. 29-63 verfügen über Fahrstühle und werden von einem Hausmeisterservice betreut. Stellplätze zum Anmieten befinden sich innerhalb der Anlage, die auch Lebensmittelmärkte und ein Gesundheitszentrum umfasst.

In direkter Umgebung der Wohnanlage befindet sich das Einkaufszentrum Gropius-Passagen, das Frei- und Hallenbad Gropiusstadt, Kitas, diverse Grund- und Sekundärschulen, Restaurants, Cafés, zahlreiche Arztpraxen, Apotheken und Sportplätze. Nur fünf Autominuten entfernt liegt der berühmte Britzer Garten mit seiner Garten- und Seelandschaft und den damit einhergehenden Freizeitangeboten.

Die Anbindung an den ÖPNV ist sehr gut: direkt vor der Anlage liegen Haltestellen der Buslinien 172, M11, 373, X11 und N7. Mit dem Bus oder auch zu Fuß erreichen Sie die U-Bahnlinie 7 mit den Stationen *Britz Süd*  und *Johannisthaler Chaussee*. Über die Stubenrauchstraße erreichen Sie die Stadtautobahn in weniger als 10 Minuten .

Zaunkönigweg 9, 9a, 11, 11a
Zaunkönigweg 9, 9a, 11, 11a

Zaunkönigweg 9, 9a, 11, 11a: Die Mehrfamilienhäuser mit den Nummern 9 und 11 wurden im Jahr 1992 fertiggestellt und verfügen über insgesamt 21 Wohnungen mit Wohnflächen von ca.
51 m² bis 81 m², die sich im Erdgeschoss mit Mietergärten/Terrassen und in den oberen Etagen mit teilweise Balkonen - alle zur ruhigen Hinterfront ausgerichtet - befinden. Beheizt werden die Wohneinheiten durch eine moderne Zentralheizung. Es steht eine begrenzte Anzahl an Tiefgaragenplätzen zur Anmietung zur Verfügung.

Im hinteren Bereich befinden sich die Einfamilienhäuser mit den Nummer 9a und 11a, welche ebenfalls im Jahr 1992 fertiggestellt wurden. Diese beiden Häuser haben je eine Wohnfläche von ca. 188 m² sowie eine kleine Terrasse.

Die Straße liegt in einem sehr ruhigen Viertel zwischen Rudower Straße und Fritz-Erler Allee, unmittelbar an das Vivantes Klinikum Neukölln angrenzend. Kleine Restaurants säumen die durch Ein- und Zweifamilienhäuser geprägter Kleinsiedlung. Geschäfte für den täglichen Bedarf befinden sich in fußläufiger Entfernung auf den beiden angrenzenden Hauptstraßen, ebenso die Linien des ÖNPV 171, 172,  M11 und N7 sowie die U- Bahnlinie 7 mit der U- Bahn-Station *Britz Süd*.

Neukölln

Anzengruberstraße 9

Das Objekt Anzengruberstraße 9 wurde im Jahr 1900 bezugsfertig. Die Treppenhäuser wurden im Jahr 2011 neu gestaltet, wobei ebenfalls der Stuck erhalten wurde. Das Objekt wird über Fernwärme beheizt. Die Dachgeschosse sind ausgebaut worden und die Fassade hat einen neuen Anstrich erhalten.

Die Anzengruberstraße liegt zwischen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Straße, wo sich alle Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Restaurant, Cafés und kleine Läden befinden. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden.

Der U-Bahnhof "Rathaus Neukölln" ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen. Weiterhin ist eine Anbindung an die Buslinien M41, 104 und 167 vorhanden.

Bendastr. 13, 13a/Juliusstr. 19

Das im Jahre 1993 gebaute Eckhaus Bendastr. 13, 13a/Juliusstr. 19 befindet sich im Stadtteil Neukölln nahe des S- und U-Bahnhofes Hermannstraße. Neben der guten Anbindung befinden sich sowohl alle Geschäfte des täglichen Bedarfs als auch Schulen und Kindergärten im näheren Umfeld. Auch die A100 – der Berliner Stadtring – ist in wenigen Fahrminuten erreicht.

 

Das Objekt wurde barrierefrei und kinderfreundlich gestaltet, so dass die 2- bis 4-Zimmerwohnungen nicht nur für Singles und Paare, sondern insbesondere für Familien, Senioren als auch für Menschen mit Behinderung geeignet sind. Die modernen Wohnungen verfügen über ca. 45 m² bis 100 m² Wohnfläche, so dass sich für jeden Bedarf die passende Größe findet. Neben geräumigen Badezimmern verfügt der Großteil der Wohnungen über einen sonnigen Balkon.

 

Unter der gesamten Anlage befindet sich eine Tiefgarage, welche ebenfalls barrierefrei zugänglich ist. Im Erdgeschoss und in der Juliusstraße 19 befinden sich einige Gewerbeeinheiten.

Böhmische Straße 9

Das Haus Böhmische Str. 9 ist ein Altbau aus der Zeit um 1900, welches direkt im alten Dorfkern von Rixdorf - dem Dorf aus dem Neukölln im Jahr 1912 entstand - liegt. Das Treppenhaus erhielt vor einigen Jahren einen neuen Anstrich, wobei der Stuck aufgearbeitet wurde. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Zentralheizung. Die Wohnungen werden vor Bezug modernisiert, wobei auf die Erhaltung der typischen Altbauelemente Wert gelegt wird.

Die Böhmische Straße liegt direkt zwischen der Sonnenallee und der Karl-Marx-Straße, wo Sie alle Geschäfte und Einrichtungen des täglichen Bedarfs finden. Im Ortskern rund um den Richardplatz mit den kleinen Gassen merkt man nichts mehr von der Hektik der Großstadt und kann die Ruhe in den Cafés, Restaurants und Biergärten genießen.

Das Gebäude ist an die öffentlichen Verkehrsmittel mit den S- bzw. U-Bahnhöfen Neukölln und Sonnenallee sowie weiteren Busverbindungen angeschlossen.

Briesestr. 9/Bornsdorfer Str. 1

Bezugsfertig wurde das Haus Briesestr. 9/Bornsdorfer Str. 1 im Jahr 1887. Es verfügt über 21 Wohn- sowie drei Gewerbeeinheiten. Die aufwändig gestalteten Treppenhäuser verfügen über große Spiegel in den Eingangsbereichen. Die beiden Hausaufgänge sind über einen Hinterhof miteinander verbunden.

Die Briesestraße verbindet die Hermannstraße mit der Karl-Marx-Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen.

Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez rund um den fußläufig erreichbaren Herrfurthplatz. Die Nähe zum Tempelhofer Feld macht das Objekt besonders attraktiv.

Donaustraße 7

Das Haus Donaustr. 7 ist ein Altbau aus der Zeit um 1900. Das Treppenhaus ist mit Stuck verziert und auch in den Wohnungen wurde er nach Möglichkeit erhalten. Beheizt wird das Gebäude über eine Zentralheizung. Im Jahr 2013 wurden im Vorderhaus die Balkone und im Hinterhaus das Dach überarbeitet.

 

Auf der Sonnenallee und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks wie zum Beispiel die Hasenheide sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.

 

Der U-Bahnhof Hermannplatz ist zu Fuß schnell erreicht. Weiterhin verkehren verschiedene Buslinien auf der Sonnenallee.

Emser Straße 3/4

Das Objekt Emser Straße 3/4 stammt aus dem Jahr 1912. Beheizt wird das Gebäude seit 2012 über Fernwärme. Im Zuge der Sanierung vor einigen Jahren wurden die Höfe, die Fassade und die Treppenhäuser neugestaltet. Die Wohnungen verfügen über Dielenfußböden und modernen Bädern.

Die Emser Straße ist eine Nebenstraße der Karl-Marx-Straße mit Ihren Geschäften des täglichen Bedarfs sowie Ärzten. Fußläufig ist auch der Körnerpark zu erreichen, der zum Entspannen einlädt. In der Umgebung sind Schulen und Kitas vorhanden.

Fußläufig sind der S- und U-Bahnhof "Neukölln" sowie weitere Busverbindungen zu erreichen.

Emser Str. 28
Emser Str. 28

Die Emser Str. 28 liegt direkt gegenüber von unserem Objekt Emser Str. 116. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen schönen Altbau aus dem Jahr 1907. Der Innenhof verbindet das Vorder- mit dem Hinterhaus.

Insgesamt verfügt die Anlage über 22 Wohn- und zwei Gewerbeeinheiten. Das Haus bietet verschiedenste Grundrisse und Wohnungsgrößen. Die Wohnungen sind teilweise mit schönem Dielenfußboden und Balkon ausgestattet.

Die Emser Straße verläuft von der Oderstraße bis hin zur Karl-Marx-Straße und kreuzt dabei die Hermannstraße. Über die gesamte Länge der Emser Straße ist ganztägig eine 30er-Zone errichtet und somit hält sich der Verkehrslärm in Grenzen. Die Emser Straße ist besonders als Wohnort für Familien geeignet, denn in näherer Umgebung gibt es viele Schulen und Kitas. Aber auch für Singles und junge Leute ist die Emser Straße ein attraktives Ziel zum Wohnen, denn Kinos, Bars und Restaurants sind in der Umgebung reichlich zu finden. Fußläufig zu erreichen sind auch das Tempelhofer Feld und das Sommerbad Neukölln.

Der U- und S-Bahnhof "Hermannstraße" (U8, S41, S42/Ringbahn) sowie der U- und S-Bahnhof "Neukölln" (U7, S41, S42) sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und bieten weitere Umsteigemöglichkeiten zu anderen Berliner Verkehrsmitteln.

Emser Straße 58-68
Emser Straße 58-68

Die Emser Straße 58-68 ist ein gepflegter Altbau aus dem Jahre 1935. Der große und kinderfreundliche Hof verbindet alle zwölf Hausaufgänge miteinander.

Die verschiedenen Wohnungstypen bieten vorteilhaft geschnittene Räumlichkeiten für die verschiedensten Bedürfnisse. Beheizt wird der Gebäudekomplex über drei Fernwärme-Heizstationen.

Die Emser Straße verläuft von der Oderstraße bis hin zur Karl-Marx-Straße und kreuzt dabei die Hermannstraße. Hier befinden sich verschiedene gastronomische Einrichtungen, diverse Einkaufsmöglichkeiten sowie Ärzte und Apotheken. Schulen und Kitas sowie weitere kulturelle Einrichtungen wie z.B. Museen, Theater und Kinos befinden sich im nahen Umfeld. Das Neuköllner Eisstadion und eine großzügige Sportstätte sind in wenigen Minuten Fußweg erreichbar. Ebenfalls fußläufig zu erreichen ist das Tempelhofer Feld und das Sommerbad Neukölln.

Der U- und S-Bahnhof "Hermannstraße" (U8, S41, S42/Ringbahn) ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und bietet weitere Umsteigemöglichkeiten zu anderen U-Bahnlinien, der Metrotram und diversen Buslinien. Auf der Hermannstraße direkt fährt der Bus 344 und auf der Silbersteinstraße der Bus 246. Die Buslinie M44 führt vom S-Bahnhof direkt in den Süden Berlins.

Emser Straße 90

Die Emser Straße 90 ist ein gepflegter und 2007 modernisierter Altbau aus dem Jahre 1918. Im Zuge der Modernisierung erhielten die Treppenhäuser und die Fassade einen hübschen neuen Anstrich. Im selben Jahr wurde die komplette Modernisierung des Objektes mit viel Liebe zum Detail und unter Erhaltung der typischen Stilelemente der Bauzeit um 1900 durchgeführt. Davon zeugen z.B. aufgearbeitete Dielenböden, erhaltene Kassettentüren sowie schöne Stuckverzierungen. Beheizt wird das Gebäude über eine moderne Fernwärmeheizung.

Die Emser Straße ist eine kleine Nebenstraße der Hermannstraße. Das Neuköllner Eisstadion ist in wenigen Minuten Fußweg erreichbar. Auf der Hermann- und Silbersteinstraße befinden sich verschiedene gastronomische Einrichtungen, diverse Einkaufsmöglichkeiten sowie Ärzte und Apotheken. Schulen und Kitas sowie weitere kulturelle Einrichtungen wie z.B. Museen, Theater und Kinos befinden sich im nahen Umfeld.

Der U- und S-Bahnhof "Hermannstraße" (U8, S41, S42/Ringbahn) ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und bietet weitere Umsteigemöglichkeiten zu anderen U-Bahnlinien, der Metrotram und diversen Buslinien. Auf der Hermannstraße direkt fährt der Bus 344 und auf der Silbersteinstraße der Bus 246.

Emser Straße 96/97

Die Emser Str. 96, 97/ Boberstr. 2 ist ein gepflegter Altbau aus der Zeit um die Jahrhundertwende. Der Innenhof ist schön gestaltet und bietet Ihnen Abstellfläche für Ihre Fahrräder. Beheizt wird das Gebäude mit einer modernen Gaszentralheizung.

Die Emser Straße ist eine Nebenstraße der Hermannstraße. Der ehemalige Flughafen Tempelhof und das Eisstadion sind in wenigen Minuten erreichbar und bieten jede Menge Abwechslung.

Auf der Hermannstraße finden Sie Gastronomie, diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Geschäfte, Ärzte und Apotheken. Schulen und Kitas befinden sich im nahen Umfeld.

Der S- und U-Bahnhof Hermannstraße ist fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen, weiterhin fahren die Busse der Linien 344 und 246 auf der Hermannstraße.

Emser Straße 116

Die Emser Straße 116 ist ein gepflegter Altbau aus dem Jahre 1887. Das Gebäude verfügt über ein Vorderhaus und eine Remise, die über den Hinterhof zu erreichen ist. Die Wohneinheiten verfügen über vielfältige Grundrisse und sind teilweise mit Balkonen ausgestattet.

Die Emser Straße verläuft von der Oderstraße bis hin zur Karl-Marx-Straße und kreuzt dabei die Hermannstraße. Über die gesamte Länge der Emser Straße ist ganztägig eine 30er-Zone errichtet und somit hält sich der Verkehrslärm in Grenzen.

Die Emser Straße ist besonders als Wohnort für Familien geeignet, denn in näherer Umgebung gibt es viele Schulen und Kitas. Aber auch für Singles und junge Leute ist die Emser Straße ein attraktives Ziel zum Wohnen, denn Kinos, Bars und Restaurants sind auch in der Umgebung reichlich zu finden. Das Tempelhofer Feld und das Sommerbad Neukölln sind fußläufig zu erreichen

Der U- und S-Bahnhof "Hermannstraße" (U8, S41, S42/Ringbahn) sowie der U- und S-Bahnhof "Neukölln" (U7, S41, S42) sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und bieten weitere Umsteigemöglichkeiten zu anderen Berliner Verkehrsmitteln.

Erkstraße 10

Die Wohnanlage an der Erkstraße 10 wurde im Jahr 1973 mit einer Tiefgarage erbaut. Die lebhafte Straße liegt zwischen der Karl-Marx-Straße und der Sonnenallee - eine quirlige Straße mit vielen Läden und Restaurants.


Der dicht besiedelte Norden des Bezirkes wird von den drei gewerblichen Hauptschlagadern Sonnenallee, Karl-Marx-Straße und Hermannstraße durchzogen. Die Erkstraße liegt im Neuköllner Kerngebiet. Die Hauptstraßen sind sehr belebt, die Nebenstraßen dagegen eher ruhiger. Der Volkspark Hasenheide ist von hier gut erreichbar.


In unmittelbarer Nähe der Wohnanlage befindet sich eine Grundschule. Die Kiez-Szenen mit Einkaufsmöglichkeiten sind direkt vor der Tür sowie in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße. Diese sind zu Fuß als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 104, 164, N94, N7) erreichbar. Der U-Bahnhof "Rathaus Neukölln" ist in ca. 3 Minuten fußläufig erreichbar.


Im Innenhof befindet sich eine Tiefgarage und das Haus verfügt über einen Aufzug. Das Haus ist am Fernkraftheizwerk Neukölln angeschlossen und hat somit eine Zentrale Heizungsanlage. Die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Im Haus befinden sich zwei Gewerbeeinheiten. Entsprechend dem Baualter ist das Haus gedämmt. In den Häusern befinden sich 1- bis 4-Raumwohnungen mit und ohne Balkon. Die Wohnflächen liegen ca. zwischen 59 m² und 110 m².

Flughafenstraße 31-39

Die Gebäude Flughafenstraße 31-39, Mainzer Str. 21, 41 und Reuterstraße 95 wurden vor einigen Jahren umfassend modernisiert. Hierbei wurden die Dachgeschosse ausgebaut und alle Wohnungen erhielten moderne Bäder und Isolierverglasungen. Auch die Fassade wurde neu gestaltet. Beheizt werden die Wohnungen über eine Zentralheizung.

Das Gebiet liegt zwischen der Karl-Marx-Straße und der Hermannstraße. Hier laden kleine und große Geschäfte zum Shoppen ein. Hier finden Sie auch Ärzte und weitere Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Auch Kitas, Schulen und Spielplätze sind in der Umgebung vorhanden.

Sie erreichen das Gebiet mit der U-Bahnlinie 8 und dem Bus der Linie 104.

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Flughafenstr. 80
Flughafenstr. 80

Das 1917 erbaute Gebäude Flughafenstr. 80 verfügt über ein Vorder- und ein über den Innenhof zu erreichendes Quergebäude mit insgesamt 21 Wohneinheiten, die teilweise über Balkone verfügen.

Die 1- bis 3-Raum-Wohnungen besitzen Wohnflächen von ca. 30 m² bis 86 m². Die Dachgeschosse wurden nachträglich ausgebaut.

Das Objekt liegt unmittelbar am Schillerkiez, am Tempelhofer Feld und dem Volkspark Haenheide. Die fußläufig erreichbare Hermannstraße verfügt über alle Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.

U-Bahn (U8) und Busse sind innerhalb von zwei Gehminuten erreichbar.

Friedelstraße 24/25
Friedelstraße 24/25

Das Gebäude Friedelstraße 24/25 ist ein hübscher Altbau, welcher 1904 erstmalig bezugsfertig wurde. Er besitzt fünf Etagen und ein ausgebautes Dachgeschoss. 1991 und 1992 wurde das Gebäude umfassend modernisiert. Die Versorgungsleistungen wurden erneuert und die Treppenhäuser renoviert. Der grüne Innenhof ist gärtnerisch gestaltet und ausreichend Fahrradständer sind vorhanden.

Die Friedelstraße geht direkt vom Maybachufer ab und liegt an der Grenze zu Kreuzberg. Diese Gegend ist durch die vielen Stuckaltbauten und ruhigen Anwohnerstraßen sehr beliebt. Ein gemütliches Schlendern ermöglicht das Maybach- und Weigandufer. Auf der Pannierstraße und dem Kottbusser Damm befinden sich viele verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, nette Cafés und Restaurants sowie weitere kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen und Kitas, der Görlitzer Park, Kirchen sowie Spiel- und Sportplätze liegen ebenfalls in der Umgebung.

Durch die fußläufig erreichbaren Bahnhöfe "Schönleinstraße" (U8) und "Hermannplatz" ist eine gute Verkehrsanbindung gewährleistet. Auf der Pannierstraße fahren die Buslinien M29, 171 und 194.

Hasenheide 94

Die Hasenheide 94 ist ein Neubau aus dem Jahre 1978. Im groß angelegten grünen Innenhof gibt es Stellplätze und Garagen, die Sie bei Bedarf gern anmieten können. Das Haus wird über eine Gaszentralheizung mit Wärme versorgt. Ein Aufzug im Vorderhaus sorgt dafür, dass Sie bequemen Zugang zu Ihrer Wohnung haben. Die 1- bis 5-Zimmerwohnungen verfügen über geflieste Bäder, Isolierfenster und Balkone.

 

Die Hasenheide ist die Verbindungsstraße zwischen Hermannplatz und Südstern. Rund um beide Plätze finden Sie Restaurants, Cafés und verschiedene Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Der Volkspark Hasenheide liegt direkt nebenan und lädt zum Entspannen und Spazierengehen ein.

 

Eine optimale Verkehrsanbindung ist durch den U-Bahnhof Hermannplatz mit der Anbindung an die U-Bahnlinien 7 und 8 gewährleistet. Auch verkehren am Hermannplatz Busse in verschiedene Richtungen.

Hermannstraße 72
Hermannstraße 72

Die Hermannstraße ist nach inoffiziellen Angaben nach Hermann Boddin genannt, dem Bürgermeister von Rixdorf (ab 1912 Neukölln). Eine weitere Version erzählt von Hermann dem Cherusker, der die legendäre Varusschlacht im Teutoburger Wald gegen die Römer siegreich gestaltete. Die Straße ist ab dem Hermannplatz ca. 2,6 Kilometer lang und geht im Süden in den Britzer Damm über.

 

Das Haus 72 wurde 1988 errichtet und verfügt über 12 Wohneinheiten, die auch in den oberen Geschossen bequem mit dem Fahrstuhl erreichbar sind. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Lebensmitteldiscounter. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 76 m² bis 119 m² Wohnfläche und haben 2 bis 4 Zimmer, die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Beheizt wird das Haus mit einer modernen Gas-Zentralheizung und ist an einer zentralen Warmwasserversorgung angeschlossen.

Der vom Haus erreichbare Hinterhof mit einem großzügigen Sandkasten für die Kleinsten steht nachbarschaftlich mit dem angrenzenden Haus Okerstr. 47 zur Verfügung.

Da das Haus mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, ist eine Anmietung nur mit einem Wohnberechtigungsschein möglich.

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Hermannstraße 98/99

Die Hermannstraße ist nach inoffiziellen Angaben nach Hermann Boddin genannt, dem Bürgermeister von Rixdorf (ab 1912 Neukölln). Eine weitere Version erzählt von Hermann dem Cherusker, der die legendäre Varusschlacht im Teutoburger Wald gegen die Römer siegreich gestaltete. Die Straße ist ab dem Hermannplatz ca. 2,6 Kilometer lang und geht im Süden in den Britzer Damm über.

Das Haus 98/99 wurde 1990 errichtet und verfügt über 14 Wohneinheiten, die auch in den oberen Geschossen bequem mit dem Fahrstuhl erreichbar sind. Im Erdgeschoss befinden sich verschieden Gewerbeeinheiten. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 44 m² bis 94 m² und haben 1 bis 4 Zimmer, die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Beheizt wird das Haus mit einer modernen Gas-Zentralheizung und hat eine zentrale Warmwasserversorgung.

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Hermannstraße 124

Die Hermannstraße ist nach inoffizellen Angaben nach Hermann Boddin genannt, dem Bürgermeister von Rixdorf (ab 1912 Neukölln). Eine weitere Version erzählt von Hermann dem Cherusker, der die legendäre Varusschlacht im Teutoburger Wald gegen die Römer siegreich gestaltete. Die Straße ist ab dem Hermannplatz ca. 2,6 Kilometer lang und geht im Süden in den Britzer Damm über.

Das Haus 124 wurde zusammen mit dem Gebäude Mariendorfer Weg 1 1908 errichtet und verfügt über 12 Wohneinheiten. Im Erdgeschoss befinden sich verschiedene Gewerbe. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 49 m² bis 88 m² und haben 1 bis 3 Zimmer, die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Beheizt werden die Wohneinheiten individuell durch Gasetagenheizungen, die auch gleichzeitig für die Warmwasserversorgung zuständig sind.

Der nur vom Haus erreichbare Hinterhof mit seinem grünen Flair durch Rasenflächen und Bäume wird sich mit dem angrenzenden Haus Mariendorfer Weg 1 geteilt. Lebensmittelgeschäfte und weitere Einrichtungen für den täglichen Bedarf befinden sich in fußläufiger Entfernung.

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Hermannstr. 145/Glasower Str. 36

Das Wohn- und Geschäftshaus Hermannstr. 145/Glasower Str. 36 wurde 1965 erbaut und verfügt über zwei Gewerbe- und 19 Wohneinheiten sowie über acht Stellplätze auf dem Grundstück. Die Wohnungsgrößen variieren von ca. 29 m² bis ca. 79 m² und weisen ähnliche Grundrisse auf. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Ölzentralheizung.

Das Objekt liegt im neuen Trendkiez Neukölln. Durch diese günstige Lage haben Sie alles, was Sie brauchen, in unmittelbarer Nähe. Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurants und sonstige Freizeiteinrichtungen, wie zum Beispiel das Tempelhofer Feld, können Sie fußläufig bzw. in wenigen Fahrminuten erreichen.

In Kürze erreichen Sie auch die Berliner Stadtautobahn und sind so innerhalb von 15 Minuten in der City. Einige Grundschulen, Oberschulen und Kindergärten kann man zu Fuß erreichen. Zudem haben Sie durch den in der Nähe gelegenen S-und U-Bahnhof "Hermannstraße" (Ringbahn S41/S42) und die Buslinie M44 eine gute Anbindung an den ÖPNV.

Hermannstr. 149
Hermannstr. 149

Das Haus Hermannstr. 149 wurde im Jahr 1910 errichtet. In dem Haus befinden sich zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und acht Wohnungen in verschiedenen Größen von ca. 35 m² bis 120 m² mit Balkon. Die Beheizung erfolgt über Gasetagenheizungen.

Das Objekt liegt an der Hermannstraße im neuen Trendkiez Neukölln. Durch diese günstige Lage haben Sie alles, was Sie brauchen, in unmittelbarer Nähe. Einkaufsmöglichkeiten sowie Restaurants und sonstige Freizeiteinrichtungen, wie zum Beispiel das Tempelhofer Feld, können Sie fußläufig bzw. in wenigen Fahrminuten erreichen.

In Kürze erreichen Sie auch die Berliner Stadtautobahn und sind so innerhalb von 15 Minuten in der City. Einige Grundschulen, Oberschulen und Kindergärten kann man zu Fuß erreichen. Zudem haben Sie durch den in der Nähe gelegenen S- und U-Bahnhof "Hermannstraße" (Ringbahn S41/S42) eine gute Anbindung an den ÖPNV. Fußläufig hält die Buslinie M44 direkt vor der Haustür.

Herrfurthstraße 32
Herrfurthstraße 32

Die Herrfurthstraße ist eine Seitenstraße der Hermannstraße und ist geprägt von kleinen Geschäften und Restaurants. Sie fungiert als Verbindung zur lebendigen Hermannstraße und dem ruhigen Schillerkiez.

Das Haus Herrfurthstr. 32  wurde 1930 errichtet und verfügt über 22 Wohneinheiten, die über das Vorderhaus sowie Hinterhaus und einen Seitenflügel verteilt sind. Im Erdgeschoss des Vorderhauses befinden sich verschiedene Gewerbe. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 35 m² bis ca. 117 m² und haben 1 bis 4 Zimmer, die teilweise mit Balkonen oder Mietergärten ausgestattet sind.

Beheizt werden die Wohneinheiten individuell durch Gasetagenheizungen die auch gleichzeitig für die Warmwasserversorgung zuständig sind.

Lebensmittelgeschäfte und weitere Einrichtungen für den täglichen Bedarf befindet sich in fußläufiger Entfernung. 

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Herrfurthstr. 33

Das Objekt Herrfurthstr. 33 wurde um 1900 erbaut. Eine Sanierung des Altbaus erfolgte 1997. Es besteht aus einem Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus.

Der Altbau-Charme kommt insbesondere durch die schönen Stuckelemente des Vorderhauses zur Geltung, aber auch innerhalb der Wohnungen ist Deckenstuck vorzufinden. Der ruhige begrünte Innenhof lädt zum Verweilen ein. Ein Sandkasten für unsere kleinen Mieter ist ebenso vorhanden.

Der Schillerkiez gilt als beliebte Wohngegend. Zahlreiche gastronomische Angebote laden zum Verweilen in dieser Gegend ein. Einkaufmöglichkeiten sind ebenso in großer Anzahl gegeben.

Direkt angrenzend an den Schillerkiez liegt das Naherholungsgebiet des Tempelhofer Feldes. Neben Spaziergängen und Radtouren kann man hier auch auf den gekennzeichneten Flächen grillen. Ebenso sind Hundeauslauffelder vorzufinden.

Hobrechtstraße 19

Das Haus Hobrechtstraße 19 stammt aus der Zeit um 1900. Im Jahr 2013 wurde das Treppenhaus neu gestaltet, wobei auf die Erhaltung und Aufarbeitung der Stuckelemente besonderen Wert gelegt wurde. Das Haus wird über eine Zentralheizung beheizt.

Die Hobrechtstraße geht direkt vom Maybachufer ab und liegt an der Grenze zu Kreuzberg. Am Maybachufer und in der Sonnenallee finden Sie gastronomische Einrichtungen aus verschiedensten Kulturen, diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden.

Durch die fußläufig erreichbaren Bahnhöfe Schönleinstraße und Herrmannplatz ist eine gute Verkehrsverbindung gewährleistet. Weiterhin verkehren auf der Sonnenallee die Buslinien M29, 171 und 194.

Das Eckhaus Innstr. 36, 37/Weserstr. 71-73 mit 59 Wohneinheiten wurde 1928 bezugsfertig. Die Aufgänge werden über einen großen Hinterhof miteinander verbunden.

Die Wohnungen verfügen über Dielenfußböden und sind teilweise mit einem Balkon ausgestattet. Die Dachgeschosse sind ebenfalls teilweise ausgebaut worden.

In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen, Parkanlagen und ein Sportplatz. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie M41 und 171) und der S-Bahn (S-Bahnhof "Sonnenallee") ist dieser schnell erreichbar.

Karl-Marx-Platz 4

Das kleine im Jahre 1900 erbaute Wohn- und Geschäftshaus Karl-Marx-Platz 4 verfügt über eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss und vier Wohneinheiten mit Größen von ca. 39 m³ bis ca. 50 m². Die Wärmeversorgung erfolgt in jeder Wohnung über eine Gasetagenheizung.

Es handelt sich um einen sehr beliebten Wohnstandort im Stadtteil Neukölln zwischen Karl-Marx-Platz und Richardplatz. Das klassische Altbauumfeld im alten historischen Kern von Rixdorf (Böhmisches Dorf) stellt eine angesagte Location für Szene, Cafés und Restaurants an der Karl-Marx-Straße dar.

Ein lebendiger Stadtteil mit kreativem und produktivem Umfeld und einem beliebten Wochenmarkt am Karl-Marx-Platz mit großem Angebot liegt in unmittelbarer Umgebung. Zuggleich ist das Haus zentral gelegen (innerstädtisch) mit sehr guter Anbindung an BVG und die Autobahn.

Karl-Marx-Str. 248/Walterstr. 17

Das 1892 errichtete Wohn- und Geschäftshaus Karl-Marx-Str. 248/Walterstr. 17 verfügt über drei Gewerbe- und Wohneinheiten in einem Vorderhaus und Seitenflügel. Es sind Wohnungsgrößen zwischen ca. 24 m² und ca. 82 m² vorhanden. In allen Einheiten sind Gasetagenheizungen vorhanden.

Das Haus liegt im Stadtteil Neukölln, welcher zu den Innenstadtlagen gehört. Sie leben somit mitten im aufstrebenden Bereich rund um die Hermannstraße. Viele junge Menschen zieht es dort hin. Momentan siedeln sich zahlreiche Restaurants, Bars, Kneipen und Boutiquen dort an. Die Karl-Marx-Straße liegt im Stadtumbaugebiet Neukölln-Südring, welches durch die Senatsverwaltung Berlin deutlich aufgewertet werden soll. Diese Aufbruchstimmung ist bereits jetzt deutlich spürbar - seien Sie ein Teil davon!

Der Autobahnanschluss Buschkrugallee (A100/A113) befindet sich in unmittelbarer Nähe. Somit erreichen Sie in ca. 15 Minuten die City-West sowie auch den Flughafen Schönefeld/BER. Nach Fertigstellung der Verlängerung der A100 in Richtung Treptower Park ist auch der Ostteil Berlins deutlich schneller erreichbar.

Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist durch mehrere Buslinien ausgezeichnet. Alle Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sind zu Fuß zu erreichen. Infrastruktur (im Umkreis von 5 km): Apotheke, Lebensmittel-Discounter, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, Realschule, Gymnasium, Öffentliche Verkehrsmittel.

Kelbraer Str. 12 und 14
Kelbraer Str. 12 und 14

Die Gebäude an der Ecke Kelbraer Str. 12 und 14 stammen aus dem Jahr 1959. Das Kiehlufer liegt an der Straße zum Schifffahrtskanal, einem Seitenarm des Landwehrkanals. In der Seitenstraße zum Kiehlufer befindet sich die Kelbraer Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen wie der Treptower Park. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Der öffentliche Nahverkehr Treptower Brücke, Treptower Straße/Harzer Straße und Werrastraße ist durch die Nahverkehrsanbindung zum Bus 461 und 514 erreichbar.   

 

Im Laufe der Zeit wurden die Häuser modernisiert und den heutigen Ansprüchen angepasst. Die Häuser sind geschmackvoll gestaltet und die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Eine zentrale Heizungsanlage, die am Fernkraftheizwerk Neukölln angeschlossen ist, sorgt für wohlige Wärme. Die Häuser sind entsprechend dem Baualter gedämmt.

 

Zu der Wohnanlage gehört ein schöner Innenhof mit Spielplatz und einer in sich geschlossenen Tiefgarage. Die Parkplätze können zusätzlich angemietet werden. In den Häusern befinden sich 1- bis 3-Raumwohnungen mit Wohnflächen von ca. 35 m² bis 105 m², die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind.

 

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Kelbraer Straße 10
Kiehlufer 133

Die Gebäude an der Ecke Kelbraer Str. 2-10/Kiehlufer 133-135 stammen aus dem Jahr 1930. Ursprünglich wurden die Häuser vom Architekten Reinhold Kiehl unter dem ehemaligen Namen ''Köllnisches Ufer'' im heutigen Bezirk Neukölln errichtet. Das Kiehlufer liegt an der Straße zum Schifffahrtskanal, einem Seitenarm des Landwehrkanals. In der Seitenstraße zum Kiehlufer befindet sich die Kelbraer Straße. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen wie der Treptower Park. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Mit dem ÖPNV der Buslinien 461 und 514 ist dieser schnell erreicht.

 

Im Laufe der Zeit wurden die Häuser modernisiert und den heutigen Ansprüchen angepasst. Die Häuser sind geschmackvoll gestaltet und die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Eine zentrale Heizungsanlage, die am Fernkraftheizwerk Neukölln angeschlossen ist, sorgt für wohlige Wärme. Ausgenommen hiervon ist das Kiehlufer 135. Hier werden die Wohnungen über Etagenheizungen versorgt. Die Häuser sind entsprechend dem Baualter gedämmt. Hier finden Sie 2- bis 3-Raumwohnungen mit Wohnflächen von ca. 35 m² bis 89 m², die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Garagen für Ihr Fahrzeug finden Sie auf dem Hof des Hauses.

 

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Kienitzer Straße 97

Dieser hübsche Stuck-Altbau Kienitzer Straße 97 wurde erstmals im Jahre 1903 bezugsfertig. Im Jahre 1990 erfolgten die Modernisierung und der Ausbau des Dachgeschosses. Typische Stilelemente der Bauzeit um 1900 - wie schöne Stuckdecken, Kassettentüren und Dielenfußböden - wurden bei der Modernisierung erhalten und aufgearbeitet. Die moderne Zentralheizung versorgt das Haus mit Wärme. Freie und frei werdende Wohnungen wurden/werden umfassend modernisiert: sie erhalten neue Einbauküchen, modern geflieste Bäder sowie abgezogene Dielenfußböden.

Die Kienitzer Straße ist eine kleinere Anwohnerstraße, die direkt von der Hermannstraße abgeht. Unzählige Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants bieten die nahe gelegene Schillerpromenade und die Hermannstraße. Ein Gemeindehaus, diverse Grund- und weiterführende Schulen sowie Kitas liegen in der Nähe. In ca. 10 Minuten Fußweg sind das Sommerbad Neukölln sowie der Volkspark Hasenheide zu erreichen.

Nach kurzem Fußweg erreichen Sie die U-Bahnstation "Leinestraße" (U8). Diese Linie bietet Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn (Ring) und anderen U-Bahnlienien (U6, U9). Außerdem fahren auf der Hermannstraße die Buslinien 344, 104 und 167.

Das Eckhaus Kopfstr. 49-51/Neuwedeller Str. 2 wurde 1978 bezugsfertig. Es verfügt über 41 Wohneinheiten in verschiedensten Größen und mit verschiedenen Grundrissen. Darüber hinaus verfügt das Haus über 21 Tiefgaragenstellplätze und einen großen Hinterhof. Die Wohnungen sind teilweise mit Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Die Kopfstraße ist eine ruhige Nebenstraße der Hermannstraße. Die U-Bahnhöfe "Boddinstraße", "Leinestraße" (beide U8) und der U-Bahnhof "Karl-Marx-Straße" (U7) sind alle samt fußläufig zu erreichen.

Sowohl die Hermann- als auch die Karl-Marx-Straße bieten hervorragende Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Leykestr. 17, 17a

Die Leykestr. 17, 17a ist ein gepflegter Altbau aus dem 19. Jahrhundert. Die aufwändig gestalteten Treppenhäuser sind in hervorragendem Zustand. Eines der beiden Treppenhäuser verfügt sogar über einen Brunnen. Verbunden sind die Häuser über den gepflegten Hinterhof.

Die Wohnungen, von denen sich jeweils zwei auf einer Etage befinden, sind teilweise mit Dielenfußboden und einem Balkon ausgestattet.

Die Leykestraße geht von der Hermannstraße ab. Die Umgebung ist ruhig und bietet dennoch Unterhaltungsmöglichkeiten für jedermann. Auch kulinarisch ist die Leykestraße ideal gelegen. Hier kommt jeder auf seinen Geschmack.

Lichtenrader Str. 14

Das 1909 erbaute Wohn- und Geschäftshaus Lichtenrader Str. 14 verfügt über ein Gewerbe und 21 Wohnungen in einem Vorderhaus und Quergebäude. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen ca. 41 m² und ca. 105 m². Die Versorgung mit Wärme ist in jeder Wohnung durch eine Gasetagenheizung gewährleistet.

Die Lichtenrader Str. ist eine ruhige Wohnstraße in unmittelbarer Nähe zum Tempelhofer Feld, das in nur wenigen Gehminuten erreichbar ist und für vielzählige Freizeitaktivitäten an der frischen Luft die optimale Plattform ist.

Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr haben Sie mit dem fußläufig erreichbaren U-Bahnhof "Leinestraße" oder dem U-Bahnhof "Boddinstraße" sowie mehreren Buslinien. In der anliegenden Hermannstraße finden Sie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und eine gute Verkehrsanbindung an die Stadtautobahn.

Mahlower Straße 12, 12a, 13, 14
Fontanestraße 12-15

Das Gebiet Mahlower Str. 12-21a, Lichtenrader Str. 60-62, Fontanestraße 12-15 liegt genau zwischen dem Tempelhofer Feld und der Schillerpromenade - genau zwischen den Bahnhöfen Leinestraße und Boddinstraße. Die Gebäude stammen aus dem Wiederaufbauprogramm von 1950 und unterliegen, wie das ganze Gebiet um die Schillerpromenade, einer Erhaltungssatzung.  Die Siedlung wird über eine Zentralheizung mit Wärme versorgt. Die grünen Innenhöfe laden zum Verweilen ein.

Auf der Hermannstraße finden Sie Gastronomie, diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Geschäfte, Ärzte und Apotheken. Schulen und Kitas befinden sich im nahen Umfeld.

Die Häuser sind an die U-Bahnlinie 8 sowie die Buslinie 104 angebunden.

 

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Das Eckgebäude Mainzer Str. 17/Biebricher Str. 7, 8 ist ein fünfgeschossiger Altbau, der 1912 erstmalig bezugsfertig wurde. Die Wohnungen verfügen teilweise über einen schönen Dielenfußboden und werden über Fernwärme mit Wärme versorgt.

Die Biebricher Straße geht direkt von der Hermannstraße ab und liegt im Herzen von Neukölln. Die Wohngegend hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt und ist sehr beliebt geworden.

Nicht weit entfernt befindet sich der Hermannplatz. Hier finden Sie gastronomische Einrichtungen aus verschiedenen Kulturen, diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung ebenfalls zu finden.

Es verkehren die U-Bahnlinie 8 sowie die Buslinie 104.

Mareschstraße 5/6

Die Wohnhäuser Mareschstraße 5 und 6 sind typische Altbauten aus den 20er Jahren. Die Mareschstraße liegt zwischen der Schudomastraße und der Sonnenallee. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 171) und der S-Bahnlinie Sonnenallee ist dieser schnell erreichbar.

Besonders erwähnenswert ist die schön gediegene Holzvertäfelung im Treppenhaus, die noch Original aus den 20er Jahren stammt. Die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Eine zentrale Heizungsanlage, die am Fernkraftheizwerk Neukölln angeschlossen ist, sorgt für wohlige Wärme. Die Häuser sind entsprechend dem Baualter gedämmt. Auf dem Innenhof der Wohnhäuser befindet sich eine Abstellmöglichkeit für die Fahrräder. In den Häusern befinden sich 1- bis 4-Raumwohnungen mit Wohnflächen von ca. 40 m² bis 120 m², die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind.

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Mareschstraße 8

Das Wohnhaus Mareschstraße 8 ist ein Altbau aus den Jahren 1910 und 1925. Die Mareschstraße liegt zwischen der Schudomastraße und der Sonnenallee. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 171) und der S-Bahnlinie Sonnenallee ist dieser schnell erreichbar. 

 

Auf dem Innenhof der Wohnanlage befindet sich eine kleine grüne Oase. Die Häuser sind entsprechend dem Baualter gedämmt. Die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Beheizt werden die Wohnungen über Etagenheizungsanlagen. In den Häusern befinden sich 1- bis 4-Raumwohnungen mit Wohnflächen von ca. 40 m² bis 90 m², die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind.

Mariendorfer Weg 1

Der Mariendorfer Weg 1 ist eine Seitenstraße der Hermannstraße und liegt am sogenannten Brixer Tor. Die Hermannstraße ist nach inoffizellen Angaben nach Hermann Boddin genannt, dem Bürgermeister von Rixdorf (ab 1912 Neukölln). Eine weitere Version erzählt von Hermann dem Cherusker, der die legendäre Varusschlacht im Teutoburger Wald gegen die Römer siegreich gestaltete. Sie ist ab dem Hermannplatz ca. 2,6 Kilometer lang und geht im Süden in den Britzer Damm über.

 

Das Haus Mariendorfer Weg 1 wurde zusammen mit dem Gebäude Hermannstraße 124 1908 errichtet und verfügt über 11 Wohneinheiten. Im Erdgeschoss befinden sich verschiedene Gewerbe. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 34 m² bis 119 m² und haben 1 bis 4 Zimmer, die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Beheizt werden die Wohneinheiten individuell durch Gasetagenheizungen, die auch gleichzeitig für die Warmwasserversorgung zuständig sind. Der nur vom Haus erreichbare Hinterhof mit seinem grünen Flair durch Rasenflächen und Bäume wird nachbarschaftlich mit dem angrenzenden Haus Hermannstraße 124 genutzt. Lebensmittelgeschäfte und weitere Einrichtungen für den täglichen Bedarf befinden sich in fußläufiger Entfernung.

 

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Niemetzstr. 24 /26

Die Häuser Niemetzstr. 24, 26 aus dem Jahr 1903 enthalten drei Gewerbeeinheiten und 24 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Wohnungsschnitten und Wohnflächen zwischen ca. 40 m² und 70 m². Die Versorgung mit Wärme in den Wohnungen ist über eine Gasetagenheizung gewährleistet.

Die Niemetzstraße verläuft durch den Berliner Stadtbezirk Neukölln. Die Verkehrsanbindung mit dem Auto ist durch die Hauptverkehrsstraßen Karl-Marx-Straße und Sonnenallee ausgezeichnet.

Auch die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist durch mehrere Buslinien und die S-Bahnstation "Sonnenallee" sehr gut. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Umgebung.

Okerstraße 47

Die Okerstr. 47 ist ein Gebäude, das zum Haus auf der Hermannstraße 72 gehört, ansonsten aber eigenständig über einen eigenen Hauseingang verfügt. Das Haus liegt unmittelbar gegenüber dem von Kirchhöfen geprägten Abschnitt der Herrmannstraße. Diese Kirchhöfe bieten einen erholsamen Kontrast zur lebendigen Hermannstraße.

 

Das Haus Okerstr.47  wurde 1988 errichtet und verfügt über 12 Wohneinheiten, die auch in den oberen Geschossen bequem mit dem Fahrstuhl erreichbar sind. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Lebensmittdiscounter. Die Wohneinheiten verfügen über ca. 66 m² bis 84 m² und haben 2 bis 3 Zimmer, die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind. Beheizt wird das Haus durch eine modernen Gas-Zentralheizung und ist an eine zentrale Warmwasserversorgung angeschlossen. Der vom Haus erreichbare Hinterhof mit einem großzügigen Sandkasten für die Kleinsten steht nachbarschaftlich mit dem angrenzenden Haus zur Verfügung. Da das Haus mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, ist eine Anmietung nur mit einem Wohnberechtigungsschein möglich.

 

Durch die U-Bahn, die unter der Hermannstraße entlang führt, ist die Anbindung an den ÖPNV praktisch vor der Haustür.

Pannierstraße 6

Das Haus Pannierstraße 6 wurde ca. 1900 bezugsfertig. Im Jahr 2011 wurde der Innenhof neu und ansprechend gestaltet. Der in die Jahre gekommene Fassadenanstrich wurde Anfang 2014 erneuert. Weiterhin wurden die Dachgeschosse zu Wohnungen ausgebaut, welche über entsprechende Dachterrassen verfügen. Die Wohnungen werden über Gasetagenheizungen mit Wärme versorgt.

 

Auf der Sonnenallee und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks wie zum Beispiel die Hasenheide sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.

 

Der U-Bahnhof Hermannplatz ist fußläufig zu erreichen, weiterhin verkehren verschiedene Buslinien in der Sonnenallee.

Pannierstr. 20

Das Objekt Pannierstr. 20, bestehend aus 15 Wohneinheiten, wurde 1956 erbaut. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen ca. 35 m² und 68 m². Alle Balkone sind zum großen, begrünten und ruhigen Innenhof gerichtet. Hier stehen ebenfalls Stellplätze sowie Garagen zur Anmietung zur Verfügung.

Nord-Neukölln gilt als attraktive Wohngegend, eine Vielzahl gastronomischer Angebote lädt zum Verweilen in dieser Gegend ein. Nicht weit entfernt liegt das Maybachufer/Paul-Linke-Ufer, ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer.

Die zahlreichen Einkaufmöglichkeiten auf der Sonnenallee sind fußläufig zu erreichen, aber auch U-Bahn-Station und Bushaltestellen sind nicht weit entfernt.

Pannierstr. 53a

Das um 1887 errichtete Wohn- und Geschäftshaus Pannierstr. 53a besteht aus acht Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon und werden über Gasetagenheizungen oder Nachtspeicherheizungen mit Wärme versorgt. Die Wohnungsgrößen erstrecken sich von ca. 62 m² bis 97 m².

Nord-Neukölln gilt als attraktive Wohngegend, eine Vielzahl gastronomischer Angebote lädt zum Verweilen in dieser Gegend ein. Nicht weit entfernt liegt das Maybachufer/Paul-Linke-Ufer, ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer.

Die zahlreichen Einkaufmöglichkeiten auf der Sonnenallee sind fußläufig zu erreichen. Aber auch U-Bahn-Station und Bushaltestellen sind nicht weit entfernt.

Das Objekt Pflügerstr. 68 wurde um 1908 erbaut und liegt im angesagten Szene-Kiez Kreuzkölln. Auf dem Grundstück befindet sich ein Vorderhaus mit elf Wohnungen und zwei gastronomischen Lokalitäten. Die Beheizung der Wohnungen erfolgt über Fernwärme.

Die Wohnungen im 4. Obergeschoss wurden mit dem ausgebauten Dachgeschoss zu Maisonettewohnungen zusammengelegt. Die Wohnungsgrößen erstrecken sich von ca. 50 m² bis 116 m².

Nord-Neukölln gilt als attraktive Wohngegend, eine Vielzahl gastronomischer Angebote lädt zum Verweilen in dieser Gegend ein. Nicht weit entfernt liegt das Maybachufer/Paul-Linke-Ufer, ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer.

Die zahlreichen Einkaufmöglichkeiten auf der Sonnenallee sind fußläufig zu erreichen. Auch U-Bahn-Station und Bushaltestellen sind nicht weit entfernt.

Ringbahnstr. 26
Ringbahnstr. 26

Das Wohnhaus Ringbahnstr. 26 wurde im Jahr 1895 erbaut und verfügt über 13 Wohnungen und vier Garagen auf dem Hof. Die Wohnungsgrößen variieren von ca. 39 m² bis 89 m². Die Versorgung mit Wärme erfolgt über eine moderne Gaszentralheizung.

Das Haus liegt im Stadtteil Neukölln, welcher zu den Innenstadtlagen gehört. Sie leben somit in einer ruhigen Seitenstraße mitten im aufstrebenden Bereich rund um die Hermannstraße und Karl-Marx-Straße.

Der Autobahnanschluss Buschkrugallee (A100/ A113) befindet sich in unmittelbarer Nähe. Somit erreichen Sie in ca. 15 Minuten die City-West sowie auch den Flughafen Schönefeld/BER. Nach Fertigstellung der Verlängerung der A100 in Richtung Treptower Park ist auch der Ostteil Berlins deutlich schneller erreichbar.

Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist durch mehrere Buslinien ausgezeichnet. Alle Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs sind zu Fuß zu erreichen.

Infrastruktur (im Umkreis von 5 km): Apotheke, Lebensmittel-Discounter, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, Realschule, Gymnasium, Öffentliche Verkehrsmittel.

Sanderstraße 31

Das Haus Sanderstraße 31 wurde 1978 mit einer Förderung durch das Land Berlin errichtet. Hier finden Sie verschiedene Grundrisse mit 1 bis 3 Zimmern. Das Haus verfügt über eine Gaszentralheizung und einen großen Innenhof. Über die Einfahrt des Hauses Sanderstraße 30 kommen Sie in die zum Haus gehörige Tiefgarage, in der Sie bei Bedarf einen Stellplatz anmieten können. Der Aufzug bringt Sie problemlos und bequem in Ihre Wohnung. Die Wohnungen sind mit Isolierglasfenstern, gefliesten Bädern und Balkonen ausgestattet.

Die Sanderstraße 31 ist eine Nebenstraße des Kottbusser Damms. Hier finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Auch Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Fußläufig zu erreichen ist auch das Maybachufer mit seinem bekannten Wochenmarkt.

Der U-Bahnhof Schönleinstraße ist ca. 300 m entfernt. Hier verkehrt die U-Bahnlinie 8 in Richtung Hermannstraße und Alexanderplatz.

Schillerpromenade 11/Kienitzer Straße 116

Das Wohn- und Geschäftsgebäude Schillerpromenade 11/Kienitzer Straße 116 wurde um 1907 erbaut. Dabei handelt es sich um ein Eckgebäude mit einem Seitenflügel. In den 5 Geschossen befinden sich 40 Wohneinheiten mit Wohnflächen von ca. 52 m² bis 135 m² in der Schillerpromenade und ca. 62 m² bis 124 m² in der Kienitzer Straße. Zusätzlich befinden sich im Erdgeschoss noch drei Gewerbeeinheiten. Die Verkehrsanbindung ist durch die fußläufig erreichbare Hermannstraße und die dort fahrende U-Bahn sowie den Bus sehr gut.

 

Die Schillerpromenade liegt im Bezirk Neukölln. Die Gegend gehört zum Ensemble ''Schillerpromenade'', ist von zahlreichen Gründerzeitbauten geprägt und hat sich als beliebte Wohnlage etabliert. Einkaufmöglichkeiten sind fußläufig erreichbar.

 

Das in unmittelbarer Nähe liegende Flugfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof sowie der wenige hundert Meter von der Schillerpromenade entfernte Volkspark Hasenheide laden zur Naherholung ein.

Silbersteinstr. 101

Das Wohn- und Geschäftshaus Silbersteinstr. 101 wurde 1918 errichtet und verfügt über 16 Wohnungen in einem Vorder- und Hinterhaus sowie einer Gewerbeeinheit. Die Wohnungsschnitte und -größen variieren von ca. 35 m²  bis ca. 89 m². Die Heizungsversorgung erfolgt über eine Ölzentralheizung.

Unweit entfernt befindet sich der S-und U-Bahnhof "Hermannstraße". Das beliebte Tempelhofer Feld sowie viele Restaurants und Bars sind fußläufig schnell erreicht. Auch die Nähe zur Stadtautobahn bietet eine optimale Anbindung.

Sonnenallee 16, 18/ Hobrechtstraße 10

Das Haus Sonnenallee 16, 18/Ecke Hobrechtstr. 10 ist ein Altbau aus der Zeit um 1900. Im Treppenhaus und in den Wohnungen finden Sie noch die typischen Stuckelemente aus dieser Zeit. Vor einigen Jahren wurde die Fassade gedämmt und die Wohnungen erhielten eine Gasetagenheizung. In diesem Haus finden Sie verschiedene Wohnungstypen – von 1 bis 5 Zimmern.

 

Auf der Sonnenallee und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks, wie zum Beispiel die Hasenheide sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.

 

Der U-Bahnhof Hermannplatz ist fußläufig zu erreichen, weiterhin verkehren verschiedene Buslinien auf der Sonnenallee.

Sonnenallee 25/Reuterstr. 27

Das Gebäude Sonnenallee 25/Reuterstr. 27 liegt auf einem Eckgrundstück. In dem um 1900 erbauten Objekt mit schönen Stuckelementen liegen 29 Wohn- und drei Gewerbeeinheiten. Auf dem Innenhof stehen Stellplätze sowie Garagen zur Anmietung zur Verfügung.

Nord-Neukölln gilt als attraktive Wohngegend, eine Vielzahl gastronomischer Angebote lädt hier zum Verweilen ein. Nicht weit entfernt liegt das Maybachufer/Paul-Linke-Ufer, ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Radfahrer.

Die zahlreichen Einkaufmöglichkeiten auf der Sonnenallee sind fußläufig zu erreichen. Aber auch U-Bahn-Station und Bushaltestellen sind nicht weit entfernt.

Sonnenallee 34/Pannierstraße 2

Das Eckhaus Sonnenallee 34/Pannierstraße 2 wurde im Jahr 1898 bezugsfertig. Die Treppenhäuser sind aufwendig gestaltet mit Spiegeln und Marmor. Das Vorderhaus der Pannierstr. 2 ist mit einem Aufzug ausgestattet.

Auf der Pannierstraße und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks, wie zum Beispiel die Hasenheide, sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.

Der U-Bahnhof Hermannplatz" ist fußläufig zu erreichen. Weiterhin verkehren verschiedene Buslinien in der Sonnenallee.

Sonnenallee 80

Das Gebäude Sonnenallee 80 stammt aus dem Jahr 1900 und besteht aus einem Vorderhaus und einem Hinterhaus sowie zwei Höfen. Die verschiedenen Wohnungstypen verteilen sich auf fünf Geschossen und verfügen entweder über Laminat- oder Dielenfußboden.

Auf der Sonnenallee finden Sie alles zum Leben vor: verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Ärzte, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden.

Die Karl-Marx-Straße ist fußläufig bestens zu erreichen und bietet weitere Einkaufmöglichkeiten.

In der Sonnenallee verkehren die Buslinien M41 und 171. Die U-Bahnlinie U7 ist mit dem Bahnhof „Rathaus Neukölln“ nur einen Katzensprung entfernt.

Sonnenallee 145/Rosegger Str. 13

Das Gebäude Sonnenallee 145/Rosegger Str. 13 wurde im Jahr 1935 erbaut. Das Gebäude besteht aus zwei Vorderhäusern sowie einem Seitenflügel und verfügt über jeweils fünf Geschosse. Die Gebäudeteile sind durch einen schönen und gepflegten Innenhof miteinander verbunden.

Die Wohnungen bieten unterschiedlichste Schnitte und Ausstattungen in Größen von ca. 40 m² bis 115 m². Frei werdende Wohnungen werden renoviert oder komplett modernisiert vermietet und bieten dann einen neuwertigen Zustand. Altbauelemente wie Stuck, Kassettentüren und Holzdielenböden werden dabei selbstverständlich erhalten.

In der Sonnenallee finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Weiterhin ist das Gebäude nur wenige Minuten vom alten Rixdorfer Dorfkern mit seinen kleinen Gassen entfernt.

Die U-Bahnlinie 7 ist mit seinem U-Bahnhof "Karl-Marx-Allee" fußläufig zu erreichen. Über die Haltestellen "Geygerstraße" sowie "Herzbergplatz" sind die Buslinien M41 und 171 schnell zu erreichen. Der S-Bahnhof "Sonnenallee" liegt nur wenige Stationen entfernt und bietet mit der Ringbahn (S41/S42) eine optimale Anbindung.

Sonnenallee 160

Das Gebäude Sonnenallee 160 stammt aus dem Jahr 1910. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Arbeiten am Objekt durchgeführt, zum Beispiel die Überarbeitung der Fassade und der Treppenhäuser, der Anbau von Balkonen und die Neugestaltung des Innenhofes. Der 2. Hof ist die Grüne Oase des Gebäudes und lädt zum Entspannen ein. Die Wohnungen werden über eine Zentralheizung beheizt und sind mit Dielen ausgestattet. Das Dachgeschoss ist ausgebaut.

In der Sonnenallee finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Weiterhin ist das Gebäude nur wenige Minuten vom alten Rixdorfer Dorfkern mit seinen kleinen Gassen entfernt.

In der Sonnenallee verkehren die Buslinien M41 und 171. Die U-Bahnlinie 7 ist mit seinem U-Bahnhof "Karl-Marx-Allee" fußläufig zu erreichen.

Sonnenallee 161, 163/Treptower Str. 95

Das Gebäude der Sonnenallee 161, 163/Treptower Str. 95 stammt aus dem Jahr 1900. Es besteht aus drei Vorderhäusern und einem Seitenflügel. Der Innenhof verbindet die vier Gebäudeteile.

Die Wohnungen bieten vorteilhaft geschnittene Räumlichkeiten für die verschiedensten Bedürfnisse und sind mit Dielen ausgestattet.

In der Sonnenallee finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Weiterhin ist das Gebäude nur wenige Minuten vom alten Rixdorfer Dorfkern mit seinen kleinen Gassen entfernt.

In der Sonnenallee verkehren die Buslinien M41 und 171. Die U-Bahnlinie 7 ist mit seinem U-Bahnhof "Karl-Marx-Allee" fußläufig zu erreichen.

Sonnenallee 170/170a

Das Objekt Sonnenallee 170/170a ist ein gepflegter Altbau aus dem Jahr 1910. Die beiden Hausaufgänge werden durch den grünen Hinterhof miteinander verbunden.

Die Sonnenallee 170/170a befindet sich nahe des S-Bahnhofs "Sonnenallee". Neben der guten Anbindung befinden sich sowohl alle Geschäfte des täglichen Bedarfs, Schulen und Kindergärten, Kirchen sowie Spiel- und Sportplätze in der näheren Umgebung.

Weiterhin ist das Gebäude nur wenige Minuten vom alten Rixdorfer Dorfkern mit seinen kleinen Gassen entfernt.

Auf der Sonnenallee verkehren die Buslinien M41 und 171. Die U-Bahnlinie 7 ist mit seinem U-Bahnhof "Karl-Marx-Str." fußläufig zu erreichen.

 

 

Tellstr. 13

Das Haus Tellstr. 13 ist ein Altbau aus der Gründerzeit um 1900. Die Beheizung erfolgt in den Wohnungen über Gasetagenheizungen und teilweise sogar noch über Kohleöfen. Die Wohnungen werden vor Bezug modernisiert und mit Gasetagenheizungen ausgestattet.

Auf der Sonnenallee und dem Kottbusser Damm finden Sie verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, kleine Cafés und kleine Geschäfte zum Stöbern. Schulen, Kitas, Kirchen, Spiel- und Sportplätze sind in der näheren Umgebung zu finden. Verschiedene Parks wie zum Beispiel die Hasenheide sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen und laden zum Erholen ein.

Der U-Bahnhof Hermannplatz ist fußläufig zu erreichen; weiterhin verkehren verschiedene Buslinien in der Sonnenallee.

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Teupitzer Straße 70
Teupitzer Straße 69

Die Wohnhäuser Teupitzer Str. 69 und 70 aus dem Baujahr 1959 gehören zu einer Wohnblocksiedlung des neueren Baustils. Die denkmalgeschützten Häuser wurden unmittelbar an die bestehende Siedlung des Kiehlufers eingegliedert. In unmittelbarer Nähe befinden sich Grundschulen und Parkanlagen. Immer einen Besuch wert ist der für Berlin typische Szenekiez in der Sonnenallee/Karl-Marx-Straße mit seinen unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten. Mit dem ÖPNV der Buslinien X54, 461 und 514 ist dieser schnell erreicht.

Die Wohnhäuser haben insgesamt 8 Etagen, welche jeweils bequem mit einem Aufzug zu erreichen sind. Im Innenhof befindet sich eine grüne Oase zum Verweilen und für die Kleinen sorgt ein Kinderspielplatz für Riesenspaß. Die Mietergemeinschaft ist sehr angenehm, freundlich und ruhig. Eine zentrale Heizungsanlage, die am Fernkraftheizwerk Neukölln angeschlossen ist, sorgt für wohlige Wärme. Die Häuser sind entsprechend dem Baualter gedämmt. Es befinden sich 1- bis 3-Raumwohnungen mit Wohnflächen von ca. 32 m² bis 65 m², die teilweise mit Balkonen ausgestattet sind.

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Wipperstraße 16/17

Das Objekt Wipperstraße 16/17 stammt aus dem Jahr 1900. Die Wohnungen werden über Gas-Etagenheizungen mit Wärme versorgt und verfügen über Dielenfußböden. Die Treppenhäuser wurden im Jahr 2011 neugestaltet, wobei auf eine Erhaltung des Stucks geachtet wurde.

Die Wipperstraße ist eine Parallelstraße der Karl-Marx-Straße mit Ihren Geschäften des täglichen Bedarfs und Ärzten. Das Haus liegt direkt in Rixdorf, dem Dorf aus dem Neukölln im Jahr 1912 entstand. Im Ortskern um den Richardplatz mit den kleinen Gassen merkt man nichts mehr von der Hektik der Großstadt und kann die Ruhe in den Cafés genießen.

Das Gebäude ist an die öffentlichen Verkehrsmittel mit dem S- und U-Bahnhof "Neukölln" sowie weiteren Busverbindungen angeschlossen.